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Wandern in der Lüneburger Heide,
Deutschland Niedersachsen - Fernwanderweg E1

Stationen, Orte und Naturgebiete


Der Fernwanderweg E1 verläuft in der Lüneburger Heide von Buchholz in der Nordheide bis Celle in der Südheide. Dabei werden von Buchholz bis Soltau Teile des Freudenthalweges genutzt.
Mit ihren nur geringen Höhenunterschieden empfiehlt sich die Lüneburger Heide auch für ungeübte Wanderer.
Für den Erhalt der weitflächigen Heidelandschaften sorgen die Heidschnucken, denen u.a. die Schösslinge der Bäume im Frühjahr als Nahrung dienen.
Mit der Glockenheide (Erica tetralix) fängt die Heideblühzeit im Juli, manchmal auch bereits im Juni an. Die weniger vorkommende Glockenheide wächst vorwiegend in feuchten Gebieten und wird daher auch Moorheide genannt. Frühestens Anfang August, eher Mitte August, erblüht dann die Besenheide (Calluna vulgaris), das Heidekraut. Ihre Blüte reicht bis Mitte/Ende September. Während dieser Zeit ist Hochsaison in der Lüneburger Heide.
Der Wanderer sollte während der Heideblüte Übernachtungen besser im Voraus buchen, fast alle Unterkünfte sind in dieser Zeit ausgebucht.
Das traditionsreiche Heideblütenfest findet in vielen Orten am letzten Wochenende im August statt.


Buchholz

Der kleine Ort Buchholz in der Nordheide ist Ausgangspunkt im Teilabschnitt des E1 in der Lüneburger Heide.


Brunsberg (129m)


Handeloh

Das kleine Dorf Handeloh zwischen Seeve und Este gehört zur Samtgemeinde Tostedt.


Inzmühlen

Etwa 1,4 km von Handeloh entfernt liegt der kleine Heideort Inzmühlen.


Wehlen

Mit dem kleinen Nachbardorf Wesel liegt Wehlen inmitten nahezu unberührter Natur.


Meningen

Zur Zeit Christi Geburt waren in der Umgebung von Meningen bereits die Langobarden ansässig.


Undeloh

Der traditionsreiche Ort Undeloh kann auf eine 800 Jahre alte Geschichte zurück blicken.


Wilseder Berg (169 m)


Wilsede

Mit seinen reetgedeckten zumeist unter Denkmalschutz stehenden Häusern gleicht das autofreie Dorf Wilsede einem Freilichtmuseeum.


Behringen

Der staatlich anerkannte Luftkurort liegt an der Brunau und in der Nähe des Brunausees.


Bispingen

In der Gemeinde Bispingen ist u. a. die historische Ole Kerk und der Treppenspeicher sehenswert.


Luhe Quelle


Stübeckshorn

Erstmalig wurde Stübeckshorn im Jahre 1293 urkundlich erwähnt.


Oeningen

Der kleine Ortsteil von Soltau ist ideal für Campingübernachtungen.


Soltau

Der staatlich anerkannter Luftkurort Soltau mit eigenem Solebetrieb liegt am Fluss Böhme.


Tetendorf

Aus Soltau heraus verläuft der Fernwanderweg E1 weiter über Tetendorf in der Südheide.


Marbostel

Mit ca. 111 Einwohnern ist Marbostel ein Ortsteil von Soltau.


Brock

Der Wanderweg verläuft bei Brock, einem weiteren Ortsteil von Soltau, mit ca. 156 Einwohnern.


Lührsbockel

Dehnernbockel


Wietzendorf

Das "Honigdorf" zieht zum jährlichen Honigfest Besucher von weit und nah an.


Wietzer Berg (102m)


Müden

Der historische Ortskern kann auf eine 1000-jährige Geschichte zurückblicken.


Hermannsburg

Bereits im Jahre 1973 beging Hermannsburg seine 1000-Jahresfeier und blickt auf eine lange historische Geschichte zurück.


Oldendorf

Mit seinen heutigen ca. 650 Einwohnern wurde Oldendorf erstmalig im Jahre 968 n. Chr. urkundlich erwähnt.


Scheuen

Einen Gastflug über die Lüneburger Heide bietet der Segelflugplatz in Scheuen an.


Klein Hehlen


Celle

Die in der Südheide gelegene Stadt ist die letzte Station auf dem Teilabschnitt des Fernwanderweges E1 durch die Lüneburger Heide.